Musik der Vlach-Roma

Als Vlach-Roma werden in Ungarn, in der Slowakei und in Tschechien jene bis weit ins 20. Jahrhundert hinein nomadischen Roma-Gruppen bezeichnet, die lange Zeit im ungarischen Sprachgebiet gelebt haben und so genannte Vlach-Varianten des Romani sprechen. Es sind dies vor allem die Lovara ("Pferdehändler"), Čurara ("Siebmacher"), Drzara ("Lumpensammler"), Pochtanara ("Stoffhändler") und Mašara ("Fischer"). Die Eigenbezeichnung dieser Gruppen lautet häufig lediglich Rom (m., pl.). In Ungarn werden sie auch "Oláh" ("cigány") bzw. in RomaniVlašicka Roma, und in der Slowakei Vlašika genannt. Die sprachwissenschaftliche Zuordnung Vlach-Roma ist umfassender als die hier genannte, meint sie doch sämtliche europäischen Roma-Gruppen, deren Romani-Dialekte vom Rumänischen beeinflusst worden sind, also z.B. auch Gurbet, Džambas, Kalderaš und Leaša am Balkan [Geschichte der Vlach-Roma].

Lovara und andere "ungarische"Vlach-Roma leben heute – und mitunter schon über hundert Jahre – in vielen Ländern Europas, z.B. in Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweden, Russland, Polen, Kroatien, Serbien, Rumänien (Banat, Siebenbürgen) sowie in Amerika. Ihre gemeinsame Geschichte, die langen Aufenthalte im rumänischen und im ungarischen Sprachgebiet (Siebenbürgen) wirken bis heute insofern nach, als sie sich nicht nur ihre spezifischen Romani-Varianten über Landesgrenzen hinweg erhalten, sondern auch eine eigenständige, weitgehend homogene Volksmusik tradiert haben.

Diese spezifische Musikkultur ist primär eine Vokaltradition, kommt sie doch – zumindest bis vor wenigen Jahrzehnten – ohne eigentliche Musikinstrumente aus. Dies mag auch mit der früheren Lebensweise der Vlach-Roma zusammenhängen, die während der warmen Jahreszeiten mit Pferd und Wagen unterwegs waren, um ihre Waren und Dienste der ansässigen Bevölkerung anzubieten; zu ihren Erwerbsquellen zählte das Musizieren allerdings nicht.

Ihre traditionellen Lieder gliedern sich in die beiden Hauptgattungen Tanzlied (Romani: khelimaski gjili [d’ili, ģili]) und langsames, lyrisches Lied (Romani: loki gjili [d’ili,ģili]). Sie sind strophisch aufgebaut, ihre Melodien beruhen auf Dur- oder Moll-Skalen. Die schnellen Tanzlieder werden in straff-gebundenem Rhythmus (zumeist gerader Takt; 2/4) vorgetragen, während die langsamen Lieder in rhythmisch ungebundenem Parlando rubato gesungen werden. Die Liedtexte sind zumeist durchgehend in Romani gehalten, doch können mitunter einzelne Zeilen oder auch ganze Strophen ungarisch gesungen werden. "Code switching" von Romani zu anderen Sprachen ist allerdings nicht üblich. Ein charakteristisches Merkmal beider Gattungen ist das improvisatorische Element, welches ihnen auf melodischer wie inhaltlicher Ebene innewohnt. Auch ist das Singen in starkem Maße gemeinschaftsbezogen, was sich nicht zuletzt in der textlich-musikalischen Gestaltung der Lieder widerspiegelt.

Tanzlieder werden durch rhythmisches Fingerschnippen, Stampfen, Händeklatschen, Trommeln auf Tisch- und Sesselplatten oder Schlagen auf Haushaltsgegenstände (Milchkanne; Löffel) sowie mit dem "Mundbass" begleitet. Neben diesen traditionellen, diverse Instrumentalklänge bzw. -funktionen imitierenden Techniken werden etwa seit den 1960er Jahren auch eigentliche Musikinstrumente, v.a. die Gitarre, zur Begleitung der Tanz-, aber auch der langsamen Lieder herangezogen.

In der Gestaltung den loke gjila ähnlich sind (wahrscheinlich ältere) Gesänge von "psalmodischem Typus", die ebenfalls parlando rubato interpretiert werden: Formal entwickeln sie sich aus einer einfachen Phrase (mit Tonwiederholungen und in Tonschritten absteigendem Gestus), welche variiert wird ( Musik der Roma in Böhmen und Mähren). Noch in Tonaufnahmen aus den 1950er Jahren aus Tschechien und Ungarn dokumentiert (Kovalcsik / Sztanó CC 1993; Jurková CD 2001), werden solche "psalmodischen" Gesänge, ebenso wie langsame Lieder, deren Strophen sich aus zwei oder drei Zeilen zusammensetzen, heute kaum mehr gesungen.

Balladen haben sich bei den Vlach-Roma in relativ geringem Ausmaß erhalten. Formal sind sie den loke gjila zuzuordnen, ihr Strophenablauf ist im Gegensatz zu den lyrischen Liedern aber weitgehend fixiert, wobei sie in inhaltlichen Details jedoch ebenfalls variieren. Das so genannte "Schlangenlied" (E sapeski gjili), ist wohl heute noch den meisten Rom bekannt. Die Geschichte von dem Mädchen, das einem Frauenhelden zuliebe ihren eigenen Bruder mittels einer giftigen Schlange tötet und, von ihm Stich gelassen, zugrunde geht, hat sich angeblich wirklich zugetragen. In der Erzähltradition der Vlach-Roma wird sie daher als terteneto ("wahre Geschichte"; vgl. Ungar.: "történet") angesehen. [Audio-Illustration: Kutka tele paša paj] Auf einer wahren Begebenheit beruht auch die erst um 1960 in der Slowakei entstandene Ballade über den Mord an dem Rom Báno. Wie diese Beispiele sind auch kürzere erzählende Lieder über weite Strecken in Dialogform (z.T. im Wechsel mit "innerem Monolog") gehalten.

Zum traditionellen Singen, vor allem der langsamen Lieder, gehört, dass sie mit einer an die Anwesenden gerichteten gesprochenen Formel eingeleitet werden. Mit Worten wie engedelmo mangav, šavale ... ("Erlaubnis erbitte ich, Freunde ...") oder šaj ertin, šavale taj Romale ... ("Verzeiht, Freunde und Roma ...") bittet der Sänger bzw. die Sängerin – üblicherweise erst nach Aufforderung durch die Anwesenden – um die Erlaubnis zu singen. Eine spezielle Widmung oder ein allgemeiner Wunsch für die Anwesenden, wie t' aven saste taj bachtale ... ("gesund und glücklich sollt ihr sein ..."), wird von den Zuhörern ebenfalls mit einer Wunschformel beantwortet: t' as bachtalo, muro phral ("glücklich sollst du sein, mein Bruder") oder nur t' aves vi tu, muri phen ("auch du, meine Schwester"). Ein Lied wird auch durch eine Wunschformel, wie z.B. s' anda tumari patjiv! ("alles euch zu Ehren") oder t' an bachtale, Romale! ("glücklich sollt ihr sein, Roma!"), beendet. [Audio-Illustration: Chasajlas e Iboj]

Gesungen wird bei Festen, z.B. Taufen, Hochzeiten (während der Pausen der Musikkapelle), Namens- oder Geburtstagsfeiern, Verabschiedungen für Rekruten, Weihnachtsfeiern, zu Silvester, bei manchen Gruppen auch bei der Totenwache und der pomana (Totengedenkfeier) und natürlich im privaten Rahmen der Familie oder beim spontanen Feiern (mulatšago, vgl. Ungar.: "mulatság") anlässlich des Treffens von Verwandten und Freunden. In manchen Rom-Gemeinschaften feiern und singen die Geschlechter (zu bestimmten Anlässen) noch getrennt voneinander. Ist es z.B. bei Mašara in Nordungarn den Frauen nicht gestattet, am mulatšago der Männer teilzunehmen, wird bei den meisten Rom doch gemeinsam gesungen, auch wenn – wie bei österreichischen Lovara – die Frauen an eigenen Tischen sitzen. Bisweilen kann dann auch eine Romni den führenden Part übernehmen, vorausgesetzt, sie wird von ihrem Mann, Vater oder Bruder dazu aufgefordert.

Singen ist ein Ausdruck von voja kerel, was wörtlich übersetzt "Freude machen bzw. bereiten", im übertragenen Sinne auch "feiern" bedeutet. Diese auch in vielen Liedern zu findende Wendung umschreibt den außerordentlichen Gefühlszustand von Freude, Glück, Kummer und Trost, der beim Feiern und Singen erlangt wird.

Abgesehen von den khelimaske gjila, die natürlich zur Tanzbegleitung gesungen werden, sind die Melodien der Vlach-Roma in der Regel nicht an bestimmte Funktionen, Anlässe oder Bräuche gebunden. Anlassgebundene Gattungen sind in nur sehr geringer Zahl (in frühen Tonaufnahmen) belegt: z.B. Totenklagen, die den "psalmodischen" Gesängen zuzurechnen sind (Kovalcsik / Sztanó CC 1993), oder "Wiegenlieder", die formal den loke gjila entsprechen (Jurková CD 2001). Auch von Kinderliedern wurden – wie bei den meisten anderen Roma-Gruppen – kaum Beispiele gesammelt (Cech et al. 2001; Fennesz-Juhasz / Heinschink CD 2002). Dies hängt wohl mit der spezifischen (musikalischen) Sozialisation in traditionellen Roma-Gemeinschaften zusammen, in denen es keine strikte Trennung zwischen der Erwachsenen- und der Kindersphäre gibt. Von Anfang an werden die Kleinsten in soziale Ereignisse integriert, bei Festen werden sie – gerade fähig zu gehen – zum Tanzen ermuntert und sie beginnen sehr früh, die tradierten Lieder durch Mitsingen zu erlernen.

Basierend auf der Volksmusik der Vlach-Roma entstand in den späten 1970er Jahren eine von professionellen Musikensembles getragene Folklore, die bei Roma in Ungarn und angrenzenden Ländern wie auch bei einem internationalen Publikum Popularität genießt. Als Initiator ist hier die Budapester Gruppe "Kalyi Jag" (Romani: "Schwarzes Feuer"; gegründet 1978; http://www.amrita-it.com/kalyi_jag/) anzusehen. Die Musiker um Gusztáv Varga, Angehörige der Vlach-Roma aus Nordost-Ungarn, bereichern ihre Interpretationen traditioneller Lieder durch zusätzliche Instrumentierung mit Gitarre und Mandoline sowie mit mehrstimmigem Gesang. In ihrem charakteristischen Stil singen sie auch Lieder anderer Roma-Gruppen. Dem populären Ensemble, das Konzerte in ganz Europa absolviert, sind viele weitere Gruppen gefolgt. Eine der bekanntesten ist hier "Ando Drom" ("Auf dem Weg"; gegr. 1984 in Budapest), die neben der Vlach-Tradition ebenfalls Elemente verschiedener anderer Roma-Musikstile (aus Ungarn, vom Balkan oder aus Spanien) verarbeitet. [The music of the Roma in Hungary]

In Österreich wurden traditionelle Lieder der Lovara bis Ende der 1980er Jahre nur im familiären Kreis bzw. bei größeren internen Festen gesungen. Vor allem Ruža Nikolić-Lakatos mit ihrem Familienensemble ("The Gypsy Family") und Ceija Stojka haben sie durch ihre Konzerte und Tonträger einer größeren Öffentlichkeit bekannt gemacht. Sie singen auch selbst geschaffene Lieder in Romani (neve gjila – "neue Lieder"), die sich musikalisch z.T. an überlieferten, vor allem aber an populären Formen und Stilrichtungen orientieren (Schlager, Jazzmelodien, lateinamerikanischen Melodien und Rhythmen). Die neve gjila, aber auch traditionelle Lieder werden mit akustischen Gitarren begleitet, wobei noch anderes modernes Instrumentarium hinzutreten kann (E-Bass, Percussion, Drumcomputer). Mit Romani gesungenen Eigenkompositionen ist seit einigen Jahren auch der bekannte (Jazz-)Rockgitarrist Harri Stojka erfolgreich, der Mitte der 1990er Jahre bereits zwei CDs seines Vaters Mongo produzierte. Mit seiner Gruppe "Gitancœur" (Vocals, Geige, Keyboards, Solo- und Rhythmusgitarre, E-Bass, Schlagzeug, Percussion) verarbeitet er unterschiedliche Elemente des Pop, Jazz, Rock und Hip-Hop, wobei mitunter auch Anleihen bei anderen – mehr mit Roma assoziierten – Stilen (z.B. Flamenco, indische Sitar-Anklänge) genommen werden.

In der Slowakei und in Tschechien werden Lieder der Vlašika bis heute nur ausnahmsweise, im Rahmen von Kulturveranstaltungen und Festivals, einer größeren Öffentlichkeit präsentiert; erwähnt seien hier z.B. die Familie Makula aus Kendice und Petrovany und die junge Lovarkinja Lenka Kotlarová aus Brünn.

Literatur

Balázs, Gusztáv (1995) A nagyecsedi oláh cigányok tánchagyománya – The Dance Tradition of Vlach Gypsies in Nagyecsed (= Cigány Néprajzi Társaság – Studies in Roma [gypsy] ethnography 3). Budapest.
Cech, Petra / Fennesz-Juhasz, Christiane / Halwachs, Dieter W. / Heinschink, Mozes F. (eds.) (2001) Fern von uns im Traum ... / Te na dikhas sunende ... Märchen, Erzählungen und Lieder der Lovara, Klagenfurt.
Hajdu, András (1958) Les Tsiganes de Hongrie et leur musique. In: Études Tsiganes 4 (1), pp. 1-30.
Hemetek, Ursula et al. (ed.) (1992) Romane ģila. Lieder und Tänze der Roma in Österreich. Beiheft zur gleichnamigen Kassette (= IDI-Ton 23), Wien.
Hemetek, Ursula (ed.) (1994) Amare ģila – Unsere Lieder. Ruža Nikolić-Lakatos. Beiheft zur gleichnamigen CD (= Tondokumente zur Volksmusik in Österreich, Vol. 4, Romamusik 1), RST-91571-2, Wien.
Hemetek, Ursula (1996) Zur Improvisation der Romane ģila (Lieder der Roma). In: Haid, Gerlinde / Sulz, Josef (eds.) Improvisation in der Volksmusik der Alpenländer. Voraussetzungen - Beispiele - Vergleiche, Innsbruck, pp. 103-118.
Kertész Wilkinson, Irén (1997) The Fair is ahead of me. Individual Creativity and Social Contexts in the Performances of a Southern Hungarian Vlach Gypsy Slow Song (= Gypsy Folk Music of Europe 4), Budapest.
Kovalcsik, Katalin (1985) Vlach Gypsy Folk Songs in Slovakia (= Gypsy Folk Music of Europe 1). Budapest.
Sárosi, Bálint (1977) Zigeunermusik. Zürich / Freiburg i. Br.

Tonträger

Ando Drom (1995) Kaj phirel o Del. Ando Drom Foundation AD 01 BP 95.
Ando Drom (1997) Phari mamo. Frankfurt (Network Medien CD 26.981).
Bari, Karoly (ed.) (1996) Anthology of Gypsy Folk Songs I-IV. Hungary and Romania (4 CDs mit Beiheft), Budapest (EMI Quintana QUI 903095).
Bari, Karoly (ed.) (1999) Gypsy Folklore I-X: Hungary and Romania. Collected by Károly Bari (10 CDs mit Beiheft [Englisch, Romani]), Budapest (Private Publishing).
Davidová, Eva / Šenkyřík, Tomáš (eds.) (2003) Giľa – Ďíla – Giľora. Písňe olašských a usedlých Romů. Songs of oláh and settled Roma. CD with Booklet (Czech, English, Romani), Brno (Muzeum romské kultury).
Fennesz-Juhasz, Christiane / Mozes F. Heinschink (eds.) (2002) Kodo phende e Romora … / Dies erzählten die Rom ... Lovarenge paramiči taj gjila. Märchen und Lieder der Lovara (Romani Projekt CD 2), Graz.
Hemetek, Ursula (ed.) (1992) Romane ģila. Lieder und Tänze der Roma in Österreich. Kassette mit Beiheft. Wien (IDI-Ton 23).
Jurková, Zuzana (ed.) (2001) Vlachicka Djila. Nejstarši terénní nahrávky hudebního folkloru olašských Romů z České a Slovenské republiky – Die ältesten Feldaufnahmen der Musik der Vlach-Roma aus der Tschechischen Republik und der Slowakischen Republik (CD mit Beiheft [Tschechisch, Deutsch, Romani]). Praha (Academia).
Kalyi Jag (1987) Gypsy Folks Songs from Hungary. Budapest (Hungaroton LP 18132).
Kalyi Jag (1989) Lungoj o drom angla mande. Budapest (Hungaroton LP 18179).
Kalyi Jag (1995) O Suno – The Dream. Gypsy Folk Songs from Hungary. Budapest (Hungaroton HCD 18211).
Kalyi Jag (1998) Romano Kamipo – Cigány szerelem – Gipsy Love. Budapest (Hungaroton HCD 18245).
Kovalcsik, Katalin / Sztanó, Pál (eds.) (1993) Püspökladányi cigány népdalok – Hungarian Gypsy Folks Songs. Collected by Imre Csenki, Rudolf Víg and Pál Sztanó (Kassette mit Beiheft). Budapest (Hungaroton Classic Kft. MK 18172).
Nikolić-Lakatos, Ruzsa (1994) Amare ģila – Unsere Lieder. Hg. v. Ursula Hemetek (= Tondokumente zur Volksmusik in Österreich, Vol. 4, Romamusik 1). CD mit Beiheft. Wien (RST-91571-2).
Nikolić-Lakatos, Ruzsa and The Gypsy Family (2000) Ruzsa shej. Wien (Eigenverlag, CSM 9944-M7).
Nikolić-Lakatos, Ruzsa and The Gypsy Family Gelem gelem. Wien (Eigenverlag, CSM Y0133-P12).
Stojka, Ceija (2000) Me Dikhlem Suno (CD mit Beiheft). Non food factory nff 2303 (Vertrieb Hoanzl).
Stojka, Harri and Gitancœr (2000) Gitancœur (CD mit Beiheft). Wien (Geco Tonwaren H 115 [Vertrieb Hoanzl]), 2000.
Stojka, Harri and Gitancœr (2002) Live @ Radio Kulturhaus (CD mit Beiblatt). Wien (Geco Tonwaren H 186 [Vertrieb Hoanzl]), 2000.
Stojka, Mongo and Rom 2001 (1995) Amari Luma (CD mit Beiheft). Sing Sang Records SSR 4023.
Stojka, Mongo (1997) Nevi Luma (CD mit Beiheft). Groove Records 97060-2.
Image Druckversion
Image Cover einer CD der Band "Ando Drom"
Image Kutka tele paša paj (E sapeski gjili) – Dort unten am Wasser (Das Schlangenlied)
Image Kutka tele paša paj (E sapeski gjili) – Dort unten am Wasser (Das Schlangenlied)
Image Chasajlas e Iboj – Iboj ist verschwunden
Image Soro ratji mulatino – Die ganze Nacht werde ich feiern
Image Sumnakuni phurt keradem – Eine goldene Brücke habe ich bauen lassen
Image Perel tele, čore, tji loli papuča – Fallen soll, Mädchen, dein roter Schuh
Image Na šinger, na šinger, Boja, muro gadoro – Zerschneide mein Hemd nicht, Boja
Image Trin gone kočaja – Drei Säcke Maiskolben
Ruža Nikolić-Lakatos (Mariazell [Stmk.]/Österreich), 2002