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Dokumentarfilme zu Geschichte und Gegenwart
Amen sam so amen sam
Auf der Kippe
Auf Wiedersehen im Himmel

Spielfilme zu Geschichte und Gegenwart
Schwarze Katze, weißer Kater
Sidonie

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Details zu Dokumentarfilme zu Geschichte und Gegenwart


Titel

Amen sam so amen sam – Wir sind, was wir sind
Regie: Hans Panner, Österreich 1995; ca. 36’.

Bezugsquelle

Verein Roma, Spitalgasse 4, 7400 Oberwart; Tel. +43/33 52/33 0 59; E-mail: office@verein-roma.at

Kurzcharakteristik

Film über die Geschichte und Gegenwart der burgenländischen Roma.

Inhalt

Der Titel Amen sam so amen sam bedeutet "Wir sind, was wir sind". Dieser Titel ist Programm und Wunsch zugleich: Er bringt die Bestrebungen der burgenländischen Roma zum Ausdruck, sich als Angehörige einer über Jahrhunderte verfolgten Volksgruppe wieder auf die eigenen Beine zu stellen, sich der Assimilation zu widersetzen und echte Integration zu fordern.

Der Wunsch, als Roma und Österreicher anerkannt zu werden, hat sich in der Anerkennung der österreichischen Roma als Volksgruppe vom Gesetz her erfüllt - und damit beginnt der Film. Gleich danach führen die Bilder vom Oberwarter Attentat 1995, bei dem vier Roma getötet wurden, vor Augen, dass es bis zur tatsächlichen Anerkennung durch die Mit-Bevölkerung noch ein weiter Weg ist.

Die Rahmenerzählung des Films schildert die Geschichte eines Kindes, das, im Konzentrationslager geboren, dort seine Eltern verloren hat, und spannt den historischen Bogen von Maria-Theresia über die NS-Zeit und Nachkriegsgeschichte der Roma bis hin zur Gründung des Vereins Roma im Jahr 1989. Dabei wird klar, dass Geschichte nicht vergangen, sondern Teil der Gegenwart ist. Thematisiert werden die Angst, die nach wie vor auch den "Nachgeborenen" in den Knochen sitzt, das Nicht-vergessen-Können und -Wollen sowie die Frage: Kann sich Geschichte wiederholen?

Über weite Strecken handelt es sich um einen recht poetischen Film, der, unterlegt mit Bildern von Karl Stojka und Aufnahmen aus dem Oberwart der Roma in den 90er Jahren, reale Ereignisse anspricht, Roma selbst mit ihren Hoffnungen und Ängsten zu Wort kommen lässt und das Ganze in eine Rahmenhandlung (erzählt auf Burgenland-Romani mit deutschen Untertiteln) einbettet, die zwar fiktiv ist, durchaus aber real sein könnte.

Amen sam so amen sam ist weniger ein Dokumentarfilm als vielmehr ein Film, der mit Impressionen aus Geschichte und Gegenwart einen ersten Zugang zum weitgehend unbekannten Schicksal einer österreichischen Roma-Gruppe ermöglicht.

Perspektive

Ein Film über die burgenländischen Roma, der durch deren aktive Mitarbeit zu einem Film der Roma selbst geworden ist.

Ziel

Kennenlernen der Geschichte der Burgenland-Roma bis hin zur gegenwärtigen Situation. Verschiedene historische und aktuelle Ereignisse werden angesprochen und können, je nach Schulstufe und behandeltem Lehrstoff, näher durchleuchtet mit ihren Hintergründen erfassbar gemacht werden.

Erkennen, dass Geschichte und Gegenwart miteinander untrennbar verbunden sind und dass gegenwärtige Probleme und Gegebenheiten oft in der Geschichte begründet sind.

Zielgruppe

Jugendliche ab ca. 12 Jahren sowie Erwachsene. Im Unterricht vermutlich ab der 6. Schulstufe einsetzbar.

Unterrichtsbezug

Geschichte und Sozialkunde, Geografie und Wirtschaftskunde, Politische Bildung

Materialiensammlung/Video Amen sam so amen sam


Titel

Auf der Kippe
Regie: Andrei Schwartz, Deutschland 1997; ca. 90’.

Bezugsquelle

Matthias-Film gemeinnützige GmbH, Gänsheidestraße 67, D-70184 Stuttgart; Tel. +49/7 11/24 34 56; http://www.matthias-film.de/; E-Mail: info@matthias-film.de bzw. vertrieb@matthias-film.de.
Anmerkung: Der Preis von € 150,– (Stand 2004) beinhaltet die Lizenz für unentgeltliche Aufführungen.

Kurzcharakteristik

Ein Dokumentarfilm über Roma in Rumänien, die am Rande der Mülldeponie vom Verkauf der wieder verwertbaren Stoffe mehr schlecht als recht leben; "... ein mindestens genauso lustiger wie ergreifender Film, der anrührt, ohne Rührstück zu sein". (Deutsches Filminstitut)

Inhalt

Andrei Schwartz, der selbst in seiner Jugend in den 60er Jahren in Bukarest als Kind auf der Mülldeponie spielte, dokumentiert das Leben in der Roma-Siedlung "Dallas" am Rande der rumänischen Stadt Cluj (Klausenburg).

Der Film zeigt, wie die Familien ihr Leben "auf der Kippe" meistern. Immer am Rande der Verhaftung, da die Siedlung eigentlich illegal errichtet worden ist, leisten die Roma einen durchaus wichtigen Beitrag zum Recycling des Abfalls der nahe liegenden Stadt. Sie sortieren aus "frisch" ankommendem Müll Papier, Flaschen, Aluminium, Messing und Eisen aus. Die Rohstoffe werden separat eingepackt und mindestens einmal in der Woche zur Annahmestelle der Stadt gebracht.
Mit den spärlichen Einkünften, welche die Roma daraus erzielen, versuchen sie, ihr Überleben zu sichern; das geht aber nur, wenn alle, auch die Kinder, mitarbeiten. Für sie stellt das ein besonderes Problem dar, da sie gleichzeitig die Schule besuchen. So arbeiten sie bis spät in die Nacht beziehungsweise früh am Morgen, um dann rechtzeitig und sauber gewaschen zur Schule zu kommen.

Der Film beschreibt eindrucksvoll das "normale" Alltagsleben der Roma in einer für den Betrachter unwirklichen Umgebung. So werden die Kinder nach der Arbeit in einer verfallenen Baracke mit 4 m² gewaschen und umsorgt, Wäsche hängt zum Trocknen im Freien, gerade so, als gäbe es die angrenzenden Müllberge nicht. Doch "Dallas" ist die wirkliche Lebensumwelt dieser Menschen: Niemand verlässt diesen Ort, es sei denn durch den Tod.

Perspektive

Andrei Schwartz lässt in seinem Film die Bewohner von "Dallas" selbst zu Wort kommen; trotz Abfall, Ablehnung und Armut wird auch eine ungemeine Lebenslust spürbar.

Ziel

Die SchülerInnen lernen andere Lebensformen, wie hier die Lebenswelt der Roma-Familien am Rande der Müllkippe, kennen. Gleichzeitig können sie aber die Normalität innerhalb dieser widrigen Lebensumstände erfassen und Roma als Menschen wie du und ich, in einer für den "westlichen" Betrachter unwirklichen Welt der Armut, erfahren.

Zielgruppe

Der Film ist laut FSK ab 12 Jahren freigegeben. Für die Schule ist der Film vermutlich ab der 6. Schulstufe einsetzbar. Interessant auch für Erwachsene.

Unterrichtsbezug

Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Geografie und Wirtschaftskunde

Materialiensammlung/Video Auf der Kippe

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Titel

Auf Wiedersehen im Himmel. Die Sinti-Kinder von der St. Josefspflege
Regie / Konzeption: Michael Krausnick / Romani Rose, Deutschland 1994; ca. 40’.

Bezugsquelle

Dokumentations- und Kulturzentrum deutscher Sinti und Roma, Bremeckengasse 2, D-69117 Heidelberg; Tel. +49/62 21/98 11 02; http://www.sinti-und-roma.de/; E-Mail: dialog@sintiundroma.de.

Kurzcharakteristik

Der Film zeigt das Schicksal von 41 Sinti-Kindern, die 1943/44 für ein Jahr im Heim der katholischen Sankt Josefspflege zum Zwecke der nationalsozialistischen "Rasseforschung" untergebracht waren; 39 von ihnen wurden 1944 nach Auschwitz deportiert.

Inhalt

1943 werden 41 Sinti-Kinder nach Mulfingen in die Obhut der Schwestern des Kinderheims der "Heiligen Sankt Josefspflege" gegeben. Ihre Eltern sind in die Konzentrationslager verschleppt, die Kinder daraufhin zu Waisenkindern erklärt und von der Deportation aller "Zigeuner" im März 1943 ausgenommen worden, um den deutschen Rassenforschern, allen voran Eva Justin, als "Forschungsobjekte" zu dienen.

In absurden Tests werden die Kinder als minderwertige Untermenschen vorgeführt, um so die Ausrottungspläne der Nationalsozialisten zu untermauern. Mit der Fertigstellung von Eva Justins Dissertation "Lebensschicksale artfremd erzogener Zigeunerkinder und ihrer Nachkommen" ist das weitere Schicksal der Kinder besiegelt.

Anfang 1944 kommt der Befehl zur Vorbereitung der Deportation, drei Monate später erfolgt der Abtransport. Unter dem Vorwand eines "schönen Ausfluges" werden die Kinder nach der Notkommunion durch den örtlichen Pfarrer in einen Bus verfrachtet. 39 mal findet sich am 9. Mai 1944 im Schülerverzeichnis der Eintrag "Eingewiesen nach Auschwitz".

In der Nacht zum 3. August 1944 werden 2800 Sinti in den Gaskammern liquidiert, unter ihnen die Kinder der Sankt Josefspflege. Nur vier der Waisenkinder haben überlebt.

Perspektive

Drei Überlebende der Sankt Josefspflege erinnern sich an die Ereignisse 1943/44; untermauert werden ihre Aussagen durch Filmausschnitte und Bilder aus der "Forschungsarbeit" Eva Justins. Herausgestrichen wird die Rolle der deutschen Rasseforscher, aber auch der katholischen Kirche bei der "Vernichtung unwerten Lebens".

Ziel

Der Film bringt den Betrachtern nicht nur das dramatische Schicksal der Kinder von Mulfingen näher, sondern informiert auch über die Menschen verachtende Praxis der Rassentheoretiker, insbesondere der Eva Justin, und über den Umgang mit und die Realität von Minderheiten zur Zeit des Nationalsozialismus.

Zielgruppe

Der Film ist für jeden interessierten Betrachter ab ca. 12 Jahren geeignet. Für die Schule ist der Film wahrscheinlich ab der 8. Schulstufe einsetzbar.

Unterrichtsbezug

Geschichte und Sozialkunde, Politische Bildung, Religion

Materialiensammlung/Video Auf Wiedersehen im Himmel

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Titel

Schwarze Katze, weißer Kater
Regie: Emir Kusturica, YU/F/D 1998; ca. 130’.

Bezugsquelle

Leicht erhältlich in Videotheken und über das Internet; als VHS und DVD.

Kurzcharakteristik

Ein opulenter, witziger Spielfilm über (süd-)osteuropäische Roma, voll von Musik, Lebensfreude und Skurrilitäten.

Inhalt

Im Mittelpunkt der Handlung, die irgendwo am Balkan an der Donau angesiedelt ist, stehen der Kleinganove Matko und der Gauner Dadan mit ihren Familien. Beide leben vom Schmuggel; während aber Dadan im Luxus schwelgt, bleibt Matko der ewige Verlierer. Da er seine Schulden an Dadan nicht bezahlen kann, willigt er ein, seinen Sohn Zara gegen dessen Willen mit der kleinwüchsigen Tochter Dadans, genannt Ladybird, zu verheiraten. Kurz vor der Hochzeit stirbt Matkos Vater, und die Tradition verbietet es, während der Trauerzeit eine Hochzeit zu feiern. Der Tod des Großvaters wird kurzerhand verheimlicht; als während der Feierlichkeiten auch noch Dadans Vater stirbt, wird dieser am Dachboden versteckt.
Schließlich braucht es zwei Auferstehungen, bis die Hochzeit von Zara und Ladybird – diesmal mit den richtigen Partnern – gefeiert werden kann.
Fast ausschließlich mit Laiendarstellern besetzt, ist dieser Film ein Feuerwerk an Lebenslust und an Verrücktheiten, ebenso berührend und liebenswert wie komisch. Ursprünglich geplant als Dokumentation über Roma-Musiker ist hier ein Spielfilm über Roma, eine Hochzeit und die dazu gehörigen Musiker entstanden.

Anmerkung

Aufgrund der Länge des Films ist es durchaus denkbar, im Unterricht nur einzelne Szenen aus dem Film zu verwenden.

Perspektive

Ein unpolitischer Film, der ohne Bezug auf Geschichte gelebte Traditionen den westlichen Manierismen und Statussymbolen der Gangster, allen voran Dadans, gegenüberstellt und sich schließlich mit dem Schluss-Zitat aus "Casablanca" versöhnen lässt: "I think this is the beginning of a wonderful friendship". Die Sympathie, die Kusturica seinen Darstellern, den Roma, entgegenbringt, tritt an allen Stellen deutlich zu Tage und bewahrt die Präsentation der "Zigeuner" als lebensfrohe Kleinganoven und Musiker vor einer allzu stereotypen Zeichnung.

Ziel

Der Film ist das "Kontrastprogramm" zu den vielen Filmen, in denen Roma die Opfer von Verfolgung, Vernichtung und Traumatisierung sind. Es ist unseres Erachtens wichtig, auch die andere Seite des Roma-Lebens kennen zu lernen, nämlich Freude, Leichtigkeit und Schönheit, trotz – oder gerade wegen – aller Schwierigkeiten.

Zielgruppe

Der Film ist laut FSK ab 6 Jahren freigegeben; sinnvoll einsetzbar dürfte er ab etwa 12 Jahren sein. Besonders geeignet für ältere Jugendliche und Erwachsene.

Unterrichtsbezug

Etwa im Rahmen einer Projektwoche zum Thema "Roma" (ab Sekundarstufe II) fächerübergreifend einsetzbar.

Materialiensammlung/Video Schwarze Katze, weißer Kater


Titel

Sidonie
Regie: Karin Brandauer, Österreich 1991; ca. 90’.

Bezugsquelle

Matthias-Film gemeinnützige GmbH, Gänsheidestraße 67, D-70184 Stuttgart; Tel. +49/7 11/24 34 56; http://www.matthias-film.de/; E-Mail: info@matthias-film.de bzw. vertrieb@matthias-film.de.
Anmerkung: Der Preis von € 163,– (Stand 2004) beinhaltet die Lizenz für unentgeltliche Aufführungen.
! Seit kurzem auch wieder über den Medienkatalog des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum Preis von € 21,80,– (Stand 2004) erhältlich: http://medienkatalog.bmbwk.gv.at/.

Kurzcharakteristik

Es handelt sich um den Film zu Erich Hackls Buch Abschied von Sidonie; das Drehbuch schrieb Erich Hackl vor der Fertigstellung der Erzählung. Die auf Tatsachen beruhende Geschichte der Sidonie Adlersburg, die 1943 nach Auschwitz deportiert wurde, beschreibt nicht nur das Leben eines "Zigeunermädchens, sondern bietet einen Einblick in die Ereignisse vor und während des Zweiten Weltkriegs

Materialiensammlung/Buch Abschied von Sidonie

Inhalt

Im August 1933 wird vor dem Krankenhaus in Steyr (Oberösterreich) ein neugeborenes "Zigeunermädchen" gefunden. Es trägt einen Zettel bei sich, auf dem steht: "Ich heiße Sidonie Adlersburg und bin geboren auf der Straße nach Altheim. Bitte um Eltern."

Sidonie wird von der Familie Breirather aufgenommen und gesund gepflegt. Gemeinsam mit ihrem Ziehbruder Manfred und später auch der zweiten Pflegetochter Hilde wächst sie, geliebt wie eine leibliche Tochter, auf. Zunächst ist die Tatsache, dass Sidonie "Zigeunerin" ist, kein großes Problem. Mit der politischen Entwicklung verschärft sich die Situation; als Sidonie in die Schule kommt, wird für sie die Diskriminierung aufgrund der "Rassenzugehörigkeit" deutlich spürbar.

Die Behörden in Steyr intensivieren die Suche nach Sidonies leiblicher Mutter. Schließlich haben die Bemühungen Erfolg; die Familie Breirather bekommt den Bescheid, dass Sidonie sofort ihrer leiblichen Mutter "zuzuführen" sei; es folgen die verzweifelten Versuche der Familie, Sidonie bei sich zu behalten.

Sidonie wird schließlich der Mutter übergeben und gemeinsam mit den anderen "Zigeunern" aus dem Lager Hopfgarten mit dem letzten Transport nach Auschwitz deportiert. Dort stirbt sie an der Erniedrigung, am Hunger, an der Kälte und vor allem am gebrochenen Herzen.

Nach dem Krieg geht das Leben weiter, "als hätte es Sidonie nie gegeben". Nur die Pflegeeltern verwinden den Tod Sidonies nie. Sogar das Errichten einer Gedenktafel wird ihnen verweigert. Erst 1988, wenige Monate vor Beginn der Dreharbeiten zum Film, wird eine Gedenktafel in Sidonies Heimatort Letten montiert, allerdings mehr aufgrund des Drehbuchpreises für Erich Hackl als zur Erinnerung an Sidonie.

Perspektive

Siehe Buch; im Film kommt zusätzlich die Perspektive der Regisseurin zum Ausdruck, die Josefa, die Ziehmutter von Sidonie, als Stellvertreterin der Frauen sieht, die in der Welt der Männer, der Welt von Krieg und Gewalt, Ideologien und Widerstand, um die Kinder und das Leben kämpfen.

Ziel

Siehe Buch; zusätzlich können hier die Unterschiede zwischen den beiden Medien Film und Buch analysiert werden.

Zielgruppe

Der Film ist laut FSK ab 6 Jahren freigegeben. Ein sinnvoller Einsatz im Unterricht ist aufgrund der Komplexität der historischen Zusammenhänge vermutlich ab ca. 10 Jahren möglich. Auch für Erwachsene interessant.

Unterrichtsbezug (1)

Geschichte, Politische Bildung, Deutsch

Materialiensammlung/Video Sidonie

1 Zum Einsatz im Unterricht siehe " Materialien für den Unterricht", speziell Materialiensammlung/Buch Erich Hackl: Abschied von Sidonie. Lehrerheft, S.107.
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